«Ich habe schnell gemerkt, dass dies der richtige Beruf für mich ist.»

Joel Leemann, ehemaliger Lernender als Schreiner EFZ, jetzt angestellt als Möbelschreiner

WIR LEBEN FACHWISSEN.

Joel Leemann hat viel gelernt.

Es braucht Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick.

Ich habe schon früher sehr gerne mit dem Werkstoff Holz gearbeitet und war handwerklich aktiv. Da lag die Lehre als Schreiner EFZ natürlich nahe. Für die Ausbildung zum Schreiner braucht es viel Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick. Und natürlich musste man möglichst genau und sorgfältig arbeiten. Die Lehrzeit war sehr abwechslungsreich. Ich konnte verschiedene Kundenaufträge anfertigen, zwischendurch wieder Lagerteile richten. In der Lehre führte ich alle Arbeiten des Möbelschreiners aus – vom Massivholz bis zu Furnieren, vom Belegen bis zum Bau. Besonders viel gebracht hat mir zweifellos die Verarbeitung der verschiedensten Materialien. Und speziell wichtig war natürlich das erlernte Fachwissen, das die Grundlage für jede Arbeit ist.

Die ausgezeichnete Betreuung und Unterstützung habe ich sehr geschätzt.

Herzog Küchen ist ein verständnisvoller und zuvorkommender Arbeitgeber. In Bezug auf meine Lehre habe ich den familiären Umgang, das gute Arbeitsklima und die ausgezeichnete Betreuung und Unterstützung besonders geschätzt. Das Klima unter den Lehrlingen war ebenfalls toll. Ausserdem waren die verschiedenen Arbeiten sehr spannend und interessant. Die Arbeitsbedingungen bei HERZOG Küchen sind sehr gut. Wir sind eine sehr vielseitig eingerichtete Firma, man kann jede Arbeit konventionell oder auf der CNC ausführen. Zudem hat jeder sein eigenes Werkzeug.

Die Zeit war zwar anstrengend, aber lehrreich.

Es war eine anstrengende, aber sehr lehrreiche Zeit, und ich merkte, dass der Beruf des Schreiner der richtige für mich ist. Eine Weiterbildung würde ich gerne machen, allerdings erst nach der Rekrutenschule. Und später nehme ich mir vielleicht die Schreinermeisterprüfung vor.

Wir haben Lehrstellen zu besetzen!